blossertraumvomdenken

a bisserl problemmanagement....

die crux mit [dashier]


so kanns nicht weitergehn, hier im log, hier mit mir. jedenfalls nicht in dieser form.
nun bin ich zu keiner zeit vor meinem unbill gefeit, aber seit einigen monaten sind mir die getanen inhalte hier völlig unerträglich geworden (ohne einfach aufhören zu können)

ich habe länger nicht geschrieben, literarisch.
das hat gründe. über depressionen, ereignisslosigkeit und fehlende motivation hinaus.
(es gab nie anderslautende ausgangssit. seit ich schreibe. so etwa ein jahrzehntelchen)

nun ist es evident, dass wer sich selbst genügt, nicht angespornt ist sich in neue höhen emporzuschwingen. da sei es mir gedankt das ich mich aufgrund einer gewissen randständigkeit nicht als schule begreife, auf die ich mich als einzelperson berufen könnte. a bisserl distanz muss ja sein ;)

nur sich zum massstab zu haben, den masstab aber so wenig ernst zu nehmen wie für andere geltende masstäbe ist dillemnös.

wir hätten also folgendes

1. mangel an lit. zu fassenden begebenheiten besides bornierten amt&armutserfahrungen
2. die einsicht in den eigenen äusserungsunwillen, bei verbleib stoischer blubberein die ohne jede leidenschaft als unangenehme autismusgeste hier den raum füllen.
(die unfähigkeit einfach das maul zu halten, wenn man nichts zu sagen hat - eine forderung die ich sogar schriftlich an alle anderen stelle, die mich mit ihrer anwesenheit belästigen)
3. das stete basse unvermögen sich irgendwie in einer sprache, oder anderen ausdrucksform, eine begehbare ebene zu schaffen, die wenigstens anteilig gedachtes als blasse kopie weiderzugeben in der lage ist.

= it's not a schreibblockade, it's more a einsicht, das ich über die jahre zum gegenteil dessen wurde, was ich glaubte märtyrerhaft habe erkämpfen müssen (den "mut" sich selbst einen künstler zu schimpfen - mythos schöpferisches künstlertum)

das ganze stellte sich nun als hübsch ironisches teilzeitproblem* dar, mit dem ich ohne grosse pein leben könnte - befände ich mich nicht in der stets existentiell bedrohten (paranoiden) unterschichtenwahrheit.

da denke ich mich in eine arbeitsunfähigkeit, tah...dessen hätte ich früher nie bedurft - da hockte ich noch von erstweltkriegshalluzinationen geplagt unterm tische oder heckte pläne aus mitschüler und eltern zu morden - da war es nicht nötig sich selbst auf eine schlimme kindheit zu befragen, oder sich überhaupt gedanken um die unmöglichkeit von erwerbsarbeit zu machen - man war in einen pfuhl aus erwerbsarbeit geworfen (nicht entlohnter, nicht erwerbender) in dem man schlicht m vollem beweise in schöner regelmässigkeit versagte und zusammenbrach (die einsicht, das man selbst grossartig und nett war, war trotz schwerer kidnheit längst getan - das verlangte war nich das, was ich erbringen konnte - nur was sollte an die stelle von ungenügen in regulärer arbeitswelt treten...)

und davor stehe ich nun.
ich bin weder schreiber, denker, noch bildender künstler.

und wenn ich mir tatsächlich bald einmal wieder gedanken um die nächste nahrungsbeschaffung machen muss, oder wie ich diese butze hier halten kann - dann bin ich sogar dieser fragestellung entbunden - was nat. nicht darüber hinwegtäuscht das ich in überlebenskämpfen ebenso ratlos bin, wie in der frage warum zum teufel ich solange gebraucht habe meinen eigenen schöpfungsmythos zu de...na sie wissen schon (die krankheit des fehlenden wortes hat mir das schreiben immer abspinstig gemacht, neben sehnenscheiden, tennisellenbogen etc - zeichen der zeit - zeichen des vergessens - in letzter zeit habe ich mich auf die kreative tätigkeit des kochens verlagert - was man sich eben so leisten kann als hartzer - neben nudeln und reis und kartoffeln. nun bin ich der schöpfer einer hervorragenden tiramisus, dessen existenz allerdings nun auch schon wieder bedroht ist. der selbstgemachte kaffeelikör, den es zur herstellung brauchte ist aus. eine zweitversion misslungen - und ehe ich wieder einen adequat gereiften likör im schrank stehen habe vergehen monate - adieu lebensziel)


* die ironische pose ist eine herrlichkeit.
ich stürzte mich lieber in unbill und verderben, auch bei persönlich bekannten, als eine theoretische grossmutter dieser art nicht zum verkauf feilzubieten.
solange bis die arge eine sperre verhängt und mich ins urzeitliche zurückkathedert - dabei bin ich einfach zu schwul für bewaffneten kampf oder ernstlichen widerstand - und rein ästhetisch ist die rolle des in die ecke getriebenen gewalttäters auch absolut indiskutabel.

elendenenenenen

in manchen nächten, bei einem spaziergang zum kontoauszugdrucker
ist die möglichkeit weiterzuleben durchaus eine erwägbare. sogar einige stunden einer art arbeit, oder die tatsächliche möglichkeit den lebensunterhalt eines tages im geringsten masse selbst zu bestreiten ist ob all der erloschenen bureaulichter irgendwie...realistisch. und das alles ohne in völlige depressionen aufgrund unerträglichkeit der üblichen 8h tage zu fallen.

das alles scheint zu funktionieren, in gedanken, nachts, wenn keine menschen auf der strasse sind - und fällt ebensosicher bei tageslicht zusammen.

oder nachdem der kontoauszugsdrucker den kontenstand druckte.

später dann moralisch völlig am ende, da ich fast versehentlich einen buchhändler um einen, wenn auch geringen betrag betrogen hätte - und überdies ins zimmer des verschollenen mitbewohners eindrang - in der vagen hoffnung er ist as geek und as faul as me - was ja keine hoffnung, sondern ein wissen war - und wie vermutet ist auch sein gmail alles andere als geschützt, und unter würgen und zaudern fand ich dann eine kontaktadresse - die der freundin, schrob ihr - und erwarte nun antwort auf verbleib des mb.s

die lächerlichkeit der moral, nütwahr - aufgrund gemachter 20jähriger dauerüberwachung und spionage familienseits bin ich sehr empfindlich aufgrund verletzung der privatsphäre - und auch wenn das ausbleiben des mbs mich zwar finanziell völlig ruinierte*, halte ich das für absolut nicht entschuldbar.

-------------------------------
das verschellen von menschen verfolgt mich auf schritt+tritt - und ist keineswegs nur ein phänomen von virtuellen. und ich lerne es nicht zu ertragen

zweifellos ist das ausbleiben von hartz4 in diesem jahr ähnlich ruinös - überhaupt bin ich nur noch hier, weil ich jeden, den ich auch nur in ansätzen kenne um geld anbettelte.
ich kenne nicht viele. und die meisten sind im minus ärmer als ich. ich hab es geschafft dem (moralisch! gefühlt!) grauenvollem minus immer mit semi-ärmlicher lebensweise (s kind kennts ja nicht anders, zudem ich die ader eines sparschweins, ein ostdeutscher schnäppchenjäger par excellence, in mir wohnen habe. jedoch ist das auch aufgrund periodisch wiederkehrender armer geliebter die mehrere hundert kilometer entfernt leben und irgendwie besucht werden müssen, auch notwendig - gesegnet seien mitfahrgelegenheiten, aber manchmal muss es dann doch die db sein, die böse, die elendige)

dr waldschule

wieder eine reihe grauenvoller serienhaft aufeinanderfolgender träuem gehabt, im fiebrigen schlafsack. In allen kam der schweizer vor, also im sinne von der-schweizer aus derverdammten schweiz. Irgendwie muss sich herausgestellt haben, dass der sohn nicht geistig, sondern nur körperlich behindert ist, und alles was einer normalen ausbildung entgegensteht ein paar epileptische anfälle sind.
Aus irgendeinem grund wollte sohni irgendwas mit graphik machen, und wurde promt auf eine komische bauhausartige schule mitten im wald verbracht.
Ich fand das im laufe des geschehens raus, denn ich fuhr, weit erwachsen, ende 20, immer noch führerscheinlos, mit so etwas wie ehemaligen komolitoninnen (alles rein fiktiv) an einer tanke vorbei, an der der schweizer tankte, und ich dachte
HUCH! Dieses komischfarbene auto kenn ich doch von photos! Das ist doch der schweizer. Drinnen hibbelte der sohn. Der schweizer tankte. Er war erst fett, dann wieder annähernd normalgewichtig, dann wieder fett geworden – und sah irgendwie anders aus, als in meiner erinnerung – dachte ich während des traumes.
Ausserdem dachte ich: glücklicherweise kein buttondownhemd!

Ich klebte an der scheibe, beim vorbeifahren war zeitlupe. Der schweizersohn glotzte, ich glotze. Verwundert. Denn hier im nebligen waldgebiet war nix sonst – ausser dieses lehrzentrum.

Wir waren zu einer art klassentreffen da – fast eine art alumniveranstaltung.

/cut

turnhallengebäude. Einige festivitäten hatten stattgefunden. Irgendwas muss vorgefallen sein. Ein mörder. Tote. Bedrohung. Aber nichts sichtbares, nur gefühltes. Die türen verschlossen. Carrie-abschlussball-situativ.

/cut

der schweizersohn hat ein internatszimmer bezogen. Der schweizer trägt dem sohn den koffer – ich denk: mensch, der schweizer – ob der mich überhaupt erkennt – weil, er kennt mich ja gar nicht….

/cut

ich haue mit dem ellenbogen ein loch in ein turnsaalfenster, und werfe einen kopf raus, einen abgetrennten, den zuvor jemand irgendwoher, keine ahnung wie das passieren konnte, in den turnsaal kugelte. Keiner reagiert komisch obdessen – ich frage mich , ob ich halluziniere. Ich schaue aus dem eingeschlagenen loch auf die strasse. Dort liegt der kopf. Eindeutig. Keine einbildung. Ein aufgescheuchtes waldtier rennt noch die gepflasterte, fast immer menschenleere strasse die böschung hinab, beim äsen am strassenrand wurde es vom abgetrennten kopf gestört. Unter meinen fingernägeln kleben ein paar haare. Vom kopf.
Ich frage mich panikartig ob ich irgendwen umgebracht haben könnte, und das einfach nur vergessen hatte.

Alle stehen weiter ratlos rum.

/cut

irgendwie kam ich aus dem turnsaal raus. Auf dem parkplatz stehen nur ein paar bekannte lehrerautos. Das des direx. Das schweizerauto. Kennzeichen AL-3441 (und ich dachte noch wieso AL? )

direkt daneben beginnt der wald. Lichtungen. Dunkler dichter wald. Viel nadel. Abwechseln laubholz. Ein trampelpfad noch, runter zum fluss – dann nichts mehr. Eine art paddock. Aber ohne tiere. Nur ein UHU auf einem pfahl, mittem am tag. Der uhu will mir irgendwas sagen, oder mich angreifen, er zieht mich mit den augen an – mir mit schwindelig, und schwarz vor augen, ich weiss genau, wenn ich ohnmächtig werde wird mir der uhu die kehle aufreissen, eine ader wie einen trinkhalm aus dem hals zerren und mir alles blut aussaugen – also reisse ich mich zusammen, und wiederstehe den uhu-blicken.

/cut

wanderungen, sammlungen – scheine plötzlich wieder in einer art schulzeit angelangt. Polnische austauschstudenten in wickelschürzen, bunt und aus nylon, sammeln holz. Ich weigere mich, und warne andere, nicht vom weg abzukommen, weil es ja keine wege gibt.
Suche zum schulgebäude zurück, das schweizerauto ist weg, frage nach neuankömmlingen und einem lukas sterchi – so einen gäbe es hier nicht.

Suche nach dem kopf, da liegt nur noch ein schädel.

Gehe noch mal zur rezeption/sekretariat, frage wieder nach dem namen, mache deutlich es sei wichtig….lukas sterchi, lukas sterchi – der wäre erst in 15 jahren angemeldet. Woher ich denn so was wisse?

Traum ende….

...

ich bin hier exakt zusammengeklumpt, man unterschätzt die philosophische übung des zusammenklumpens. wirklich!
erst im alter werden einem wieder flügel wachsen, nicht dazwischen, dazwischen ist es pure überschätzung, und das erste geldverdienen. ich hoffe sehr, das diese phase alsbald an mir vorüberzieht, denn ich kann ihr schon jetzt nichts abgewinnen. andernfalls könnte man die menschen noch für menschen halten!

dem hennchen hab ich den schwanz übrigens aus purer berechnung abgeschnitten, das ist ein spannender bildaufbau miine damn&hrrrn. es war längst überfällig, denn vom vorherigen header war ich schon beim einstellen nicht überzeugt, in PS selbst, umgebungslos, hatte er ja noch gewirkt, aber dann, aber dann….
es war also eine der famosen übungen in gedult, mit selbst gegenüber, die ich, weil ich ja sonst keine ausreden habe, nun durchaus üben kann. ich also, darauf können sich wohl alle vormaligen kritiker einigen, wenigstens dass, galt immer als sehr ungeduldig, ja unbeherrscht. und, das stürzte mich auch oft in ungeduldigen zweifel, das lasteten, denn das sind die meisten, mich umgebenden astrologiegläubigen meinem sternzeichen an.
schon die mutter hatte an den stirnhöckern gerubbelt und gesagt: da is der bock, da is der widder wieder. (nat. hatte mich da nur noch wütender/ungeduldiger gemacht)
auch finde ich wenig verachtenswertes auf (hehre! heeeehre!) ziele zuzulaufen, deren realitäsvereinbarkeit im vornherein zweifelhaft ist, das nennt sich idealismus.
jedenfalls….kann man das behaupten.

bei ich äussern sie sich meist in gestalt von menschen. mit fehlendem mut (sie verwechseln das oft mir irrsinn, aber ich weiss mut von irrsinn zu unterscheiden)
und so galloppiere ich also, wollvieh, mit einer wenigstens halbwegs gewonnen gemach mein wieschen hinan, und äussere mich zu dem, was man die beliebigkeit in menschlichen beziehungen nennt*….nicht!
nö.
denn das, das versuche ich gerade herauszufinden, und das abhandengekommensein von sozialen bindungen unterstützt dieses ungemein.

* böser onkel existentialismus krallt sich mir oft ins fell und lässt mich die im grunde frei gewählte destruktion mit ihm entschuldigen – das ist mir nat. mittlerweile zu einfach geworden, und ums fehlersuchen bei sich und anderen kanns auch nicht gehen – lieber beschäftige ich mich mit kollektiven phänomenen – und bin also im wirken einer ganz allgemeinen intensivierung oder auch wichtigen distanz bemüht. einfach weniger zwischenräume.

...

dann hat mir wohl jemand ein haar gestohlen – das ist leicht, denn ich verliere haare wie andere geld – es ist kaum möglich, da wo ich war, keine haare zu finden – segen der desoxyribonukleinsäure
mit rasendem kopfweh sitze ich vor dem bildschirm, beladen mit dem gedanken beladen sein zu können. ich denke nach, ob ich irgendeiner verpflichtung nachkommen müsste – ich muss keiner. ich kann hier einfach rumsitzen und verwirrt sein. und gezeichnet sein, durch den verlust dieses einen haars – wo ich doch eben hunderte verliere.

denken? no.

+ bis ich 25 bin eine gangbare kombination von weissem
leinenblazer*, hemd, hose haben.
dazu panamahut.
kann ja nicht so schwer sein, noch einen sommer ohne überleb ich nicht.

nein ich gehe nicht auf white partys. (warum? weil ich nie auf party gehe)
und ja, ich war einstmals, das war sogar als ich das erste mal ohne eltern in DD war, hypnotisiert von einem typen im weissen hemd, unter schwarzlicht. es war soooo weiss!
und das ocb seines drehpapiert rotierte so weiss in seinen händen.
er sah diesem dings so verdammt ähnlich.
typische WG party. diashow und retroretro, herrliche trittsicherheit zwischen gut angezogen und eher luschi studenten - gespräche zwischen furchtbar und interessant. (ich habe nicht geredet, ausser: kanns dun bier mit nem feuerzeug aufmachen?) meine einzige. ich hab ja keine freunde. oder bekannte.
60ct doppelpackbaguettes ausm ofen, bierkästen im klo - und ja liebe standupcomediens, das klo war nicht abschliessbar, und aus nicht nachvollziehbaren gründen hinterm durchgang direkt neben der küche, nicht sonderlich gut schallisoliert....

der mit dem weissen hemd (proper amarikanisch, typ gutaussehnder farmersbursche, trotzdem edle züge, kein halblanges, kein kurzes haar, mittelblond, markant, aber nicht spillerigdünn, neinein, nich dean - was was heut noch lebt) hatte überdies eine wunderbare freundin. entzückt wie enzündliche schwuchtel von beiden. offensichtlich beeindruckt, da das schon öh...3-4 jahre her ist.

*hach, ich hab da was von der frau sander im auge - wenn nur die verfluchte armut nich wäre....

mal was anderes....traumfetzen / viel feind viel ehr
prop. zu: viel schlaf viel schaum.
viel bier viel raum....etc

+ beginne traum mit satz "hello [sic!] sie junger sensibler mann!"
> der angesprochen is kalle lagerfeld, mein bruder im verwirrten geiste, er entgegnet: ach schwätzen sie doch kein dummes zeug ja, ja?!

+ "das ist menschenrestesuppe" (whutt?) das ist das, was nach dem fallout - n paar jahre später an gemenge überbleibt: erde+organische verstrahlte reste, das ganze nach einem regenfall = menschenrestesuppe

+ eingeschläferte scheisshäuser? schWeisshäuser! - und sie werden uns vernichten!

+ bezaubernde jeans, sie tier!

+ "haben sie vielleicht ne antwort auf die frage warum alle steinbildhauer diese wiederlichen dunkelblauen ranzpullis aus acrylbaumwollgemisch tragen?"

+ hah! 100mg morphium, das ist die neue in-dosierung. glauben sie mir ruhig, und entspannen sie sich

+ hey konzentrationsschwester, dassnich lustig!

+ sie mit ihrer scheissjüngfräulichkeitsphänomen...meno...nemmo...logie! ich hab deine mutter gefickt, also komm klar!

+ rechtschreiefähigkeit!
- du meinst schreiBe...
+ schreie!
- schreiBe
+ schreie!
- scheibe!
+ hah! dein R geht bierholn!


+ "ich denke viel an schweins- und rindhälften"

+ "was heisst eigentlich konkordanz?"

+ "ich denke viel an kartoffelspalten"
- " du meinst hälften...?"
+ "nein, explizit spalten, höhö"

zwei vögel sind nicht schlimmer als einer.

+ habe (fisch ?) mit aspirin gefüttert, ist leider trotzdem an fieber gestorben. noch im traum füchterlich geweint, wg. tod und weil der fisch so hässlich war (er konnte sprechen und hatte zu allem elend flügel, und damit versucht eine treppe hochzu...fliegflappen) die treppe war aus holz und mit diesen textitlschonerchen belegt, das geräuscht von schuppen darauf war scheusslich - habe fisch grabsteininschrift gemeisselt auf der 'stöckli-ödi' stand
einer der am grab vorbeikam hat gesagt: das war kein fisch, sondern ein flügeltürer aus 'hemmor'


+ hey bangsterbraut, friss blei!
(keine reaktion)
+ maaaaaan, mussich erst NUTTE! sagen?
(gezeter)
------------------------------------------
letzter gedanke vor einigen wochen nach alkoholkonsum:
tief aus dem bauch herausmasturbierter biergeruch
-gefiel mir gut geschrieben, gedacht klangs aber noch besser-

asche auf deine mutter
gedacht und schon einen modernen klassiker geschaffen

tiere in den onan der katholizität
mir vorgestellt als überschrift für dossier in der zeit

gesagt
"es wird schon wieder dünn im schritt"
( potenzstörung?)


zentrum des lebens, dass die pose möglich macht.
irgendwo notiert, aber keinen zusammenhang mehr erkannt....zitat/eigenes?

ich bin ein togo-knabe
(irgendwas mit hubert fichte)

ordnungsnotstand im sexuellen identitätsbild
(irgendwelche queer theorie notizen)

rückdatiert

evtl. mal mit Jean-Philippe Toussaint, Alain Robbe-Grillet, und v.a. Philipp Mainländer beschäftigen. natürlich unbedingt auch Max Stirner.

hach, wenn dem nur nicht der umweg des lesens entgegenstünde.
ich kann doch nicht mehr lesen!
und nach th. bernhard habe ich auch meinen glauben an hörbücher verloren.

auch das denken ist nach dem 15ten lebensjahr zur unerträglichen strapaze geworden, es ist, als würde man, sobald nach worten suchend von zwei haien an beiden enden aufgefressen - ich bin absolut unfähig einen txt weiterzuschreiben, wenn ich im fluss nach wortsuche länger als 2,5sek (gestoppt) unterbrochen werde - das, und ein mangel an ideen+novus.

früher war es wenigstens unkontrolliertes ausrasten, wenn mich familienmitglieder die ohne klopfen ins zimmer stürmten und es nichtmehr verliessen. (das baut kalorien ab und bringt das h-k-system auf trab - heute bin ich zu meinem eigenen missmut kaum noch cholerisch, ich empfand das immer als bereichernd, als eine art triviale vorentwicklung zu sexueller erregung, starker oder mordlust) oder geräusche - zweiteren entkam man immerhin mit lauter musik und abschirmenden kopfhörern. als ich noch schrieb tat ich das immer zu ohrenbetäubender musik, es war bestimmte, aber ich erinnere mich nicht mehr, welche. sehr wahrscheinlich eine zurechtgeschnittene beethovensymphonie, weil ich nur teile von b. ertrage.

zum sich noch steigernden elend habe ich seit etwa 3 jahren auch die kopffilme verloren, die fast jedes wort in comics illustrierten. damals empfand ich es als ungewöhnliche plage, weil ich jedes normales sprachempfinden verlor, da ich immer den film schauen musste, zu fast jedem sachwort in sätzen, das brachte unangenehmes gesellschaftliches auffallen mit sich, plötzliches lachen an ampeln, und manchmal auch die unfähigkeit zwischen selbstgespräch und konversation mit gegenüber zu trennen. aber es war immerhin bereichernd!

auch verlorengegangen, seit etlichen monaten: betrunken ausschliessl., oder zu grossen teilen englisch zu denken.
weiterhin fast vollständig zurückgegangen: die fast täglichen stundenlangen selbstgespräche im bett, fiktive briefe oder interviews - eine angewohnheit die ich seit frühesten kindertag mit grösster heimlichkeit auslebte - als ich bemerkte wie unangenehm mir die bei der hausarbeit manchmal selbstgespräche führende mutter auffiel (putzflüstern)

ausschreibungen. menschehass/liebeconent

zartempfindende, oder solche die es immernochnichtverstandenhaben! bitte wegschalten. more hate than love (und ich habe nichts von alledem verschuldet)
this artikel contents böses frauenbashing - am ende mach ich aber alles wieder gut....denk ich :D

selbstgespräche an die man sich gern erinnert.

falls ich je mit einem richtig alten sack schlafe (55+)
dann ist das sicher ein literat.
tief in einem drin ist dann doch die hoffnung, die zwischen vernichtung und befruchtung schwankt. ich meine....strindberg zB war ein arschloch - aber irgendwas....mussja gewesen sein.

(bin wahnsinnig enttäuscht von thomas bernhard, salbadernde biedere langweile, noch schlimmer als th. mann - fast unerträglich, man kann es als hörbuch zB geradennoch so hören als wie hintergrundmusik, also als einschlafmelodie benützen - mehr aber kann ich beim besten willen nicht daraus schöpfen - ich bin, nach allem was ich eben zu ihm hörte, wirklich erschütternt über dieses urteil das ich sprechen muss - aber ich sehe ihn als überflüssig, und viell. auch nur als einfaches phänomen aus österreich, in dem man so leicht rückständige+andere erregt, geboren werden konnte)

übrigens kann ich nur jedem empfehlen, der österreich 1x so richtig hassen+verachten lernen möchte 'seitenblicke' zu schauen, im deutschsprachigen raum gibt es derzeit nichts komprimierteres zum thema degeneration/redundanz des menschen.
ein heidenspass, für den, der es aushält!

also hofft man, zur befruchtung, irgendeinen samen, eine wortlosigkeit herauszusaugen aus dem menschen. körperlich. ich habe zB mehrmals versucht die adern aufzubeissen, ganz echt. nat. blieb immer ein wenig restvernunft das nicht zu tun, blut von kleinen verletzungen habe ich geliebten aber immer gern abgeleckt. aus keinem besonders sexuellem aspekt heraus.

die vernichtung währe, die vernichtung des worts. viele worte bei sexuellen handlungen können mir gestorben bleiben, erfahrungswert. das ermatten und aussaugen eines menschen, das um worte bringen ist eine kleine vernichtung.
(jahahaha, der kleine tod der feinen damen, unnsosülze)

das ist nat. alles nicht viril beschränkt, gilt also auch für frauen. nur würde ich zumindest derzeit durchaus auschliessen 55+ plus frauen zu vögeln.
die sache ist ganz heteronormativ zu begründen: männer halten sich einfach besser.

ausserdem gelingt es der kleinen erträglichen %zahl menschen - als frauen, einfach nicht überlegenheit oder gleichaufschliessen mit ihren männlichen kopien anzuzeigen.
ich würde mich nie so weit aus dem fenster lehnen und behaupten frauen seien perse dööfer als schwänzlinge - aber sie tun leider viel dafür mich davon zu überzeugen (oder es greift eben immer die übliche wahrheit/voruteil, das männer einfach verbal minderbegabter sind - ergo einfach das maul halten, wenn frauen es nicht halten, was von vorteil sein kann)

ob das nun als sonderlich entlastentes urteil eines menschenhassers gesehen werden kann, ist mehr als zweifelhaft, sollte aber von euch, mitschwestern mit höckern vorn, vielleicht mal als ansporn gesehen werden:

+ einfach mal wieder vor den spiegel stellen, und sich der eigenen unterschichtlichen sozialkompetenz/geist. illumination bewusst werden & auf das wesentliche reduzieren: zB kriegsdienst/söldnerei, metzgerhandwerk - oder andere der gesellschaft/nachfrage dienliche aktivitäten die keine fortpflanzung inkludieren ausüben.
denn dadurch, dass ihr euch mit retardierten männchen kreuzt werden die gene nich besser.

+ inbetweenrest: weitermachen! meinungen bilden! fleissig lernen, studieren, kapitalistischen glauben aufrechterhalten! tapfere weibchen! für irgendwas wirds schon gut sein, und euch wird man bei weltende für nix die schuld geben. zur not geht auch fortpflanzung, professur oder bi-schöffinnenamt. auch führungspositionen und beim sexobenliegen seien euch höflichst gegönnt*. da bin ich gar nicht so, da sag ich ja.
nat. im gleichen atemzug jede dieser instit. ablehnend ;)

*(wie ich neulich herausfand wird 'emanzipation' von der mindergebildeten masse, diesmal der männlichen ostdeutschen um die 30, für etwas gehalten was vor ca. 500 jahren geschah und daher kam das 'frauen unbedingt arbeiten wollten' - bzw. besser ausgedrückt, dieser 'wille' emanzipation ist. und nat. beim sex oben liegen. oder dem mann sex ohne kondom zu verweigern. oder andere schlimme dinge)


+ grössenwahnsinnige
, weibliche intelligenzbolzen ohne dreckmachende eigenschaften (essstörungen, selbstbezichtigungen mit rasierklingen, etc) dürfen gern bei mir zwecks schaffung einer ueberrasse- ähkommune....äh harem anfragen. matriachat rulez und so.

...zumindest falls ihr mir das mit dem 55+ literaten verzeiht.

aber das ist ja alles rein theoretisch. (martinwalser in zeit von hinten auf sült gesehn. macht die sache nicht praxisnäher. ürgs! aber martinwalser schied eh aus. alte säcke die bekanntermassen jüngere frauen haben sind schweineunsexy)

achso, aus mangel an realistischem angebot/nachfrage - auf gegenseitigkeit - ist das mal wieder als charming kontaktanzeige gedacht.

suche menschen die sich verschwenden wollen und lassen, körperlichgeistig und sonst so.
bedrückende körperlichkeit im schönen sinne, weise seelen ohne luluhippiehaftigkeit mit sinn für abgründe aber ohne ernstzunehmendes tötungspotential def. bevorzugt.

anyone between 10 und 55 zu mir! I'm soooo free. (kusch, leichen im keller, kusch, I'm freeee)
achja....dickstats: nicht mehr als 4,5cm im umfang, nicht weeesentl. mehr als 18cm länge
nach unten hin gibts sicherlich auch stopschilder, jedoch war unlucky me niemals in der lage solch problemlose gefilde zu durchschippern - glauben sie mir, eine gemarterte inner soul spricht.
(europenis liegt derzeit bei ca. 14cm! 14! 14! und zwar nicht x14, sondern x 3! oder 3,5!)

natürlich hat das keine grosse bedeutung, aber wenn von ca. soviel sexualpartnern wie hände finger haben die hälfte enorm überproportioniert ist, man selbst eng wie ein elfchen aus dem zauberwald der supervixxens, und dazu schmerzempfindlich ist, dann sollte man nicht überrascht die zehe rollen wenn das die zweite kennenlernfrage ist. just facts boys.

übrigens bin ich auch für penetrationsfreies zu haben, nur wird das oft mit den umgekehrten erwartungen schwer. im gegenteil, aktuell stimme ich mich grad auf die rolle des grossen penetrators ein. man lernt ja nie aus. f/take that dick and lörn how to useit! *knickknack*

ah jetzt ja

reihe: grösste irrtümer der geschichte

ui,
hab ich dochn brief im kasten liegen der mir zur bestandenen prüfung gratuliert - denk ich so....hmmm
noch mal aufn minizettel geschaut....wie war das mit der aufschlüsselung...vornote, prüfnote, endnote?
irgendwieso...ja.
na wenn das so is...
öhhh
tscha also
das sieht aus
wie...
n ferd.

trojanisches.

pladder überaschungsieffeggd.

na dann hab ich wohl bestanden, was....


na, ich werd mal anrufen am montag...haha...

bärlein bärlein

spass mit bloch, und düstere ahnung über vergangene bekannte menschen (nenn sie einfach nicht freunde)

die erkenntniss ist einen scheiss wert, wenn ihr solche ahnungen vorausgehen, überrascht werden will ich von ihr, quiek quiek von hinten gefickt, aber nett - und ohne vorheriges schwangergehn - wenn eine erkenntnis auf jahre verspätet kommt kann ich mit ihr nichts mehr anfangen, sie ist der welt dann nicht mehr gerecht, weil sich alles weiterverschoben hat. gnaaaaarrrrr!

MUMARFAZR

haarscharf am betrachter vorbei,
ins weite wesentliche.

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